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Bern - Home Page Add-Ons

Iranisches Waffenschiff vor der israelischen Küste abgefangen
4. November 2009
(Vergrößerung)
Die "Francop" unter Antigua-Flagge wurde von der israelischen Marine abgefangen. (Fotos: IDF Sprecher)

Am 3. November hat eine Spezialeinheit der israelischen Marine 100 Seemeilen vor der israelischen Küste ein Handelsschiff abgefangen und geentert, welches unter der Flagge Antiguas fuhr und als zivile Güter getarnte Waffen an Bord beförderte. In einer Erstuntersuchung wurde festgestellt, dass die Schiffsladung aus einer grossen Menge zivil getarnter Waffen bestand. Daher wurde das Schiff zum israelischen Hafen Ashdod gesteuert, wo weitere, detailiertere Inspektionen der Fracht durchgeführt wurden.

 

36 Schiffscontainer mit schätzungsweise 500 Tonnen Waffen, Raketen und Geschossen wurden an Bord des Frachters "Francop" frei gelegt, welche unter Hundert anderen Containern versteckt waren. Die Inspektion des Frachters befand sich in Übereinstimmung mit dem üblichen Inspektionsprotokoll wie im Völkerrecht vorgeschrieben. Es ist anzumerken, dass der Kapitän des Schiffes der Inspektion zugestimmt hat. Alle Handlungen der israelischen Marine wurden ohne Gewaltanwendung durchgeführt. Die auf dem Frachter aufgedeckten Waffen stammen alle aus dem Iran und waren für die Terrororganisation Hisbollah zum Einsatz gegen den Staat Israel und seiner Bürger bestimmt. Die auf See entdeckten Waffen sind eine grobe Verletzung der Resolutionen 1747 und 1701 des UN-Sicherheitsrates, welche dem Iran strengstens untersagen, Waffen in jeglicher Form zu exportieren oder zu handeln.

 

Es ist eine sehr bekannte iranische Technik, Frachtschiffe, welche unter verschiedenen Flaggen fahren, zum Schmuggeln von Containern mit grossen Mengen an hochbrisanten Waffen für Terrororganisationen wie die Hisbollah auszunutzen.

(Weitere Informationen in englischer Sprache)

 

Stellungnahme von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu

Iranischer Waffenschmuggel - Briefing von Diplomaten und Militärattachés


Zur UN-Generalversammlung und Goldstone-Bericht
5. November 2009

(Vergrößerung)
Botschafterin bei der UN Gabriela Shalev (Foto: Archive UN Photo/Devra Berkowitz)

(Vergrößerung)

5. November 2009

Israel lehnt Resolution der UN-Generalversammlung ab

(kommuniziert vom Sprecher des Aussenministeriums)

 

Das Wahlergebnis und die grosse Anzahl der Mitgliedsstaten, die dagegen gestimmt oder sich enthalten haben, zeigt eindeutig, dass die Resolution nicht die Unterstützung der "moralischen Mehrheit" der UN-Mitglieder besitzt.

Israel lehnt die Resolution der UN-Generalversammlung ab, welche völlig losgelöst von den Realitäten begründet ist. Während der Operation Gegossenes Blei im Gazastreifen haben die israelischen Verteidigungskräfte IDF mehr militärische und moralische Standards bewiesen als jeder einzelne Anstifter dieser Resolution.

Israel, wie jede andere demokratische Nation, bewahrt sich das Recht auf Selbstverteidigung und, wie in den letzten Tagen wiederholt bezeugt wurde, wird weiterhin die Leben seiner Bürger gegen die Gefahren des internationalen Terrorismus schützen.

 

4. November 2009

Stellungnahme von UN-Botschafterin Gabriela Shalev bei der UN-Generalversammlung

 

15. Oktober 2009

Stellungnahme von UN-Botschafter Roni Leshno-Yaar vor dem UN-Menschrechtsrat in Genf (weiter)

 

15. September 2009

Israel ist entsetzt und enttäuscht über den am 15. September publizierten Bericht der Gaza-Untersuchungskommission. Der Bericht ignoriert Israels Anrecht auf Selbstverteidigung, macht unbegründete Behauptungen hinsichtlich Israels Absichten und stellt seine demokratischen Werte und Rechtsstaatlichkeit infrage.

vollständige Dokument (engl.)

vollständige Dokument (deutsch)

 

Das israelische Aussenministerium hat eine spezielle Website http://www.mfa.gov.il/GAZAFACTS aufgeschaltet, welche faktische Informationen über den gesetzlichen und politischen Kontext des Gaza-Konflikts gibt. Ferner wird die Thematik der Kriegsverbrechen, der Menschenrechte und die Untersuchung des Verhaltens des israelischen Militärs während der Kampfhandlungen angesprochen.

 

Juli 2009

Operation "Gegossenes Blei" -  sachliche und rechtliche Aspekte

Dieses ausführliche Dokument erötert eine Reihe von Sach- und Völkerrechtsfragen in Zusammenhang mit der vom Dezember 2008 bis zum Januar 2009 im Gazastreifen von den israelischen Verteidigungskräften (IDF) durchgeführten Militäroperation (Operation "Gegossenes Blei").

Dieses Dokument wurde erstellt, um die Operation im Gazastreifen in ihren richtigen Sach- und Rechtskontext zu stellen.

Das Dokument stellt fest, dass Israel sowohl ein Recht, als auch eine Pflicht hatte, gegen die Hamas im Gazasterifen militärisch vorzugehen, um die fast ununterbrochenen Raketen- und Mörserangriffe auf tausende israelische Zivilisten und andere Terrorakte der Hamas zu unterbinden.

Zusammenfassung des Dokuments (dt.)

Vollständige Dokument (engl.)


Yitzhak Rabin Gedenktag 2009

29. Oktober 2009

(Vergrößerung)

Am Donnerstag, den 29. Oktober 2009 (11. Heschwan im jüdischen Kalendar) wird der Gedenktag anlässlich des 14. Jahrestages der Ermordung von Ministerpräsident Yitzak Rabin am 4. November 1995 begangen.

 

Weitere Informationen


Israels Reaktion auf die Vorwürfe von Amnesty International
27. Oktober 2009

Die israelische Regierung weist die Vorwürfe des jüngsten Berichts von Amnesty International in Bezug auf die Wasserversorgung in den Palästinensergebieten als unbegründet zurück.

 

Vollständige Stellungnahme hier (deutsch)


Kulturveranstaltungen

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Yasmeen Godder (IL): Singular Sensation

MUSIK

Yaron Herman Trio

Yaron Herman (révélation instrumentale aux Victoires du Jazz 2008) présente son nouvel opus « Muse », en trio et avec la présence du Quatuor Ebène sur le label LABORIE-Jazz (distribution Naïve)

14. November 2009, Salle des fetes Thonex, Genève

 

FILM

Eyes Wide Open (Tu n´aimeras point), Regie Haim Tabakman (IL/D/F 2009)

5. November 2009, 20:30, Cinema Tout Ecran, Genève

13. November 2009, 19:00 PinkPanorama, Luzern

 

KUNST

Ausstellung "Tel Aviv. Neues Bauen (1930-1939)" von Irmel Kamp-Bandau vom 16.09.-18.12.2009

Universität Luzern, Union, Löwenstrasse 16, Luzern

 (Website centennial)


Wirtschaftsförderung - regionale Partnerschaften


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Vize MP Silvan Shalom und PA Wirtschaftsminister Bassem Khoury in Jerusalem (Foto: Dudi Vakin)

 

3. September 2009

Erste offizielle Meeting zwischen Vize-Ministerpräsident und Minister für Regionalentwicklung Silvan Shalom und dem palästinensischen Wirtschaftsminister Bassem Khoury.

Ein breites Spektrum an Wirtschaftsfragen stand zur Diskussion, u.a. Visaregulierung für Geschäftsleute und Investoren, Einfuhr grösserer Mengen an Fleisch-und Molkereierzeugnissen während der Ramadan-Feiertage als auch die Vermarktung von Molkereiprodukten aus dem Westjordanland in Ost-Jerusalem. Das Israeli-Palestinian Joint Economic Committee wird fortan monatlich tagen. (Weiter)

 

19. August 2009

Put some peace in your tank

Ein gemeinsames israelisch-jordanisches-palästinensisches Biotreibstoff-Projekt wird Tausende Tonnen organischen Abfall verringern und 1 Million Barrels Biotreibstoff produzieren und damit den Frieden im Nahen Osten antreiben. (Weiter)

 

19. August 2009

Daniel Ayalon, Stv. Aussenminister, eröffnet Seminar für israelische und palästinesische Geschäftsfrauen

Das Seminar "Frauen machen Geschäfte" wurden von MASHAV in Zusamenarbeit mit der Israelisch-Palästinensischen Handelskammer organisiert. Ziel dieses Seminar war, palästinensische Frauen in der Unternehmensführung zu coachen. (Weiter)

MASHAV - Israels nationale Institution für internationale Entwicklungszusammenarbeit

 

 

17. September 2009

Israel unternimmt weiterhin Massnahmen zur Verbesserung der palästinensichen Lebensqualität in Judäa und Samaria (Westjordanland) und im Gazastreifen, und zur Förderung der Entwicklung dieser Regionen.

Bereits am 7. Juni 2009 hat die israelische Regierung ihren Bericht dem Ad Hoc Liaison Committe AHCL in Oslo vorgelegt. Dieser Bericht präsentiert die Schritte und Massnahmen, welche Israel in 2008 und im ersten Quartal 2009 unternommen hat, welche die Wirtschaft und Sicherheit im Westjordanland fördern und massgeblich verbessern sollen.

Update des Berichts Stand 17.09.09.

 



Weitere Informationen


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Jerusalem, Blick vom Ölberg (Foto: Ministry of Tourism)
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