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1. Juli 2008
MASHAVs Jahresbericht 2007

16. Juni 2008
Upgrade der Beziehungen EU-Israel

2. Juli 2008
ANSCHLAG IN JERUSALEM

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Seit dem 1. Juli 2008 werden keine Unterschriften-Beglaubigungen von Übersetzern mehr vorgenommen!

August 2008
Die nächste WATEC ISRAEL 2009 Konferenz findet von 17 bis 19 November in Tel Aviv statt

     
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Israel in den öffentlichen Medien-Leitfaden für Anfänger


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Ziel dieses Leitfaden ist es, einen raschen Ueberblick darüber zu geben, was man tun muss and wo aus man via Internet Israel in den öffentlichen Medien unterstützen kann.

Diese Informationen wurden uns durch www.Giyus.org übermittelt, der öffentlichen Online-Plattform Israels.

 

Um das Dokument zu sehen...


Eine Nation trauert

Israel erhält die Leichen von Eldad Regev und Ehud Goldwasser

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Eldad Regev und Ehud Goldwasser

Mit Trauer und Bestürzung haben die Familien von Eldad Regev und Ehud Goldwasser und mit ihnen ganz Israel die Fernsehbilder mit den beiden Särgen aufgenommen, die die Terrororganisation Hisbollah am 16. Juli Israel überstellt hat.

 

Zwei Jahre hatte man auf die Rückkehr der beiden Reservisten gehofft, nun sind alle Hoffnungen zerschlagen. Nachbarn und Mitbürger versammelten sich in großen Scharen um die Häuser der Familien in Kiriyat Motzkin und Nahariya, um ihr Mitgefühl zum Ausdruck zu bringen.

 

Eine ausführliche Stellungnahme des israelischen Außenministeriums finden Sie hier.


Anschlag in Jerusalem


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Terroranschlag auf der Jaffa Road (Foto: Reuters)

2. Juli 2008

Anschlag in Jerusalem

Drei Personen wurden getötet und mehr als 50 verletzt, als ein Terrorist mit einem Bulldozer auf der Jaffa Road in Jerusalem zwischen dem zentralen Busbahnhof und dem Mehane Jehuda Markt in Fahrzeuge und Passanten raste. Ebenso rammte der Terrorist zwei Egged-Busse, die daraufhin umstürzten. Insassen und Passanten wurden zum Teil unter den Fahrzeugen begraben. Der Palästinensische Islamische Dschihad PIJ veröffentlichte bereits eine Stellungnahme, in welcher der Anschlag als "deutliche Nachricht des Täters und des gesamten palästinensischen Volkes an den Feind" gepriesen wurde.

Panik breitete sich aus, der Verkehr kam zum Stillstand, Hunderte Menschen flohen durch die Strassen. Bei dem Terroristen handelt es ich um einen Palästinenser aus Ost-Jerusalem. (Weiter)



60 Jahre Israel

1948 - 2008

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Israel - heute und morgen

Israel kann seit seiner Gründung am 14. Mai 1948 auf bedeutende Errungenschaften in einer Vielzahl von Bereichen verweisen. Vor allem durch den Aufbau eines vitalen demokratischen, pluralistischen und rechtsstaatlichen Gemeinwesens ist unter schwierigen Bedingungen eine anhaltende blühende Zukunft für alle Bürger des Staates Israel und die Juden dieser Welt gesichert. Unter dem Motto "Kinder Israels" wird weltweit dieser Jahrestag begangen.


Im Verlauf des Jahres 2008 finden in der Schweiz verschiedene Veranstaltungen zur 60-jährigen Staatsgründung statt:

 

23. bis 26. September 2008: Israel-Woche 2008 - Eine Veranstaltungsreihe zu "60 Jahre Israel" auf dem Bauschänzli in Zürich


Die aktuelle Lage im Gazastreifen und Südisrael

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Quelle: Offizielle Website der Hamas / Al-Qassam Brigaden

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Quelle: Offizielle Website der Hamas / Al-Qassam Brigaden

Jerusalem, 2. Juli 2008

Am Mittwoch, den 2. Juli 2008, hat Israel vier Grenzübergänge zum Gazastreifen wieder geöffnet. Zum ersten Mal seit einem Jahr wurde die Einfuhr von Zement für Bauarbeiten erlaubt.

(Weiter "Ruhe im Süden")

 

Trotz Waffenruhe Raketen- und Mörserangriffe aus dem Gazastreifen

 

Aussenministerin Tzipi Livni zur Waffenruhe im Süden (19.06.08)

„Es gibt für uns nur eine Adresse in Gaza, und das ist die Hamas. Wir werden nicht überprüfen, wer eine Kassam-Rakete abfeuert. Die Verantwortung liegt bei der Hamas. Ich glaube nicht an eine Einstellung lediglich des Feuers auf beiden Seiten. Es muss auch eine Einstellung des Schmuggels und der Anhäufung von Waffen geben.

Ich werde keine Ruhephase akzeptieren, die zur Wiederbewaffnung genutzt wird. Terror und Schmuggel sind die beiden Gründe, die eine Militäraktion Israels im Gazastreifen nötig machen würden. Sollte es keinen Terror und keinen Schmuggel geben, werden wir nicht handeln müssen. Wenn wir aber zu einer Militäraktion schreiten müssen, werden wir dies ohne Zögern tun. Und wenn die Hamas etwas anderes will, was ihr wichtig ist – etwa die Öffnung des Übergangs in Rafiah -, muss sie wissen, dass es etwas gibt, was uns sehr am Herzen liegt – Gilad Shalit.“

(Aussenministerium des Staates Israel, 19.06.08)

 

Verletzung der Waffenruhe durch erneute Raketen aus dem Gazastreifen (24.06.08)

Während offiziell Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas herrscht, haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen am 24. Juni wieder Kassam-Raketen auf den westlichen Negev abgeschossen. Insgesamt landeten drei Raketen in Sderot und Umgebung, eine davon beschädigte die Struktur eines Hauses. Verletzt wurde dabei niemand, zwei Frauen mussten sich jedoch wegen Schocks behandeln lassen.

Der Palästinensische Islamische Dschihad PIJ hat die Verantwortung für den Beschuss übernommen.

Ministerpräsident Ehud Olmert bezeichnete die Raketenangriffe in einer ersten Reaktion als „eklatante und eindeutige Verletzung der Übereinkünfte, die als Teil der Waffenruhe erzielt wurden“. 

 

 

 

28. Februar 2008

 

Die wahre Botschaft der Hamas an Israel: Wir wollen euren Tod!

Am gleichen Tag, als die Hamas ihren Propaganda "Friedensmarsch"  der Frauen und Kinder in Richtung der israelischen Grenzübergänge inszenierte (26. Februar 2008), veröffentlichte die Hamas auf ihrer offiziellen Website Poster, auf denen bewaffnete Kämpfer in Kampfuniform abgebildet sind, die in Englisch und Hebräisch verkünden "der Tod kommt zu Euch". Im Hintergrund sind israelische Verletzte zu sehen.

 

Während die Hamas ihre Raketenangriffe auf israelische Städte fortsetzt, hat sie gleichzeitig ihre Propaganda-Kampagne gesteigert, die den israelischen Zivilisten erklären soll, dass die Hamas ihren Tod will.

 

Die oben gezeigten Bilder entstammen der offiziellen Website der Hamas und lassen keinen Freiraum für Missverständnisse.

(Quelle:MFA)

 

Zur Eskalation im Gazastreifen siehe den Bericht des Intelligence & Terrorism Information Center ITIC

 

Raketenkrieg gegen Israel – Der Süden kommt nicht zur Ruhe

Seit 2001 sind insgesamt 3500 Raketen und Granaten aus dem Gazastreifen auf israelischem Gebiet eingeschlagen.

Davon haben seit Beginn diesen Jahres palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen bereits mehr als 1000 Raketen und 1000 Mörsergranaten auf den Süden Israels abgefeuert. Dutzende Grad-Raketen iranischer Herstellung schlugen in Ashkelon ein, einer Großstadt mit mehr als 120 000 Einwohnern.

Für den Grossteil der Angriffe auf israelisches Territorium und israelische Bürger ist direkt die Hamas verantwortlich.

 

Fragen der Verhältnismässigkeit - Israels Antwort auf den Terror der Hamas

Die gegenwärtigen Kämpfe in Israel und im Gaza-Streifen, insbesondere der tragische Tod von Zivilisten und die Beschädigung zivilen Eigentums im Verlauf des Konflikts, werfen wichtige und herausfordernde Fragen auf. Was ist ein legitimes Ziel bei der Reaktion auf einen terroristischen Angriff? Wie kann bestimmt werden, ob eine Reaktion unverhältnismässig ist?

Hier findet sich eine ausführliche Erörterung dieser Fragen im Rahmen des internationalen Rechts (pdf).

 


Weitere Informationen


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Jerusalem, Blick vom Ölberg (Foto: Ministry of Tourism)
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Interessierte können die Broschüre "Israel in Bild und Text" oder das vom Israel Information Center veröffentlichte Büchlein "Israel's Story in Maps" kostenlos bei uns beziehen.

Bestellungen für die Broschüren sind zu richten an: info@bern.mfa.gov.il oder Tel. 031 356 35 84.

 

 

Aus dem Aussenministerium

Die Website des Aussenministeriums informiert über die laufenden Aktivitäten der Aussenministerin Tzipi Livni und des Ministeriums. 





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